Baustein- und Budget-Tarife kombiniert: APKV mit neuem bKV-Konzept
APKV mit neuem bKV-Konzept
Die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) stellt zum April ein neues Konzept in der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) vor. Die neuen bKV-Budgettarife „Meine Gesundheit“ ersetzen das bisherige Budgetangebot und die neuen Zahnbausteine „RundumZahn“ lösen die bisherigen Zahntarife ab. Zusätzliche Bausteine, wie zum Beispiel für die Krankenhausabsicherung, bleiben unverändert im Portfolio. Jan Esser, Vorstandsvorsitzender der APKV, erklärt: „Unsere neue bKV entspricht dem Wunsch vieler Unternehmen nach noch mehr Flexibilität. Sie kombiniert die Individualisierungsoptionen der Bausteine mit den Vorteilen der Budgettarife.“ Zunächst legen Arbeitgeber fest, wie hoch das Budget ist, das sie pro Jahr und Mitarbeitendem für Gesundheitsleistungen zur Verfügung stellen. Fünf Budgetstufen zwischen 300 und 1.500 Euro sind möglich. Im nächsten Schritt entscheiden sie sich für eine von drei Absicherungsniveaus im Bereich Sehhilfen: Innerhalb des Budgets stehen entweder 75 oder 100 Prozent Erstattung zur Wahl.
Universa baut BU aus
Die Universa hat ihr spartenübergreifendes Einkommenssicherungskonzept „unisafe|HQ“ überarbeitet. Darüber bietet der Versicherer für privat Krankenversicherte in der Vollversicherung einen nahtlosen Übergang vom Krankentagegeld zur Berufsunfähigkeitsrente. Für Selbstständige und Freiberufler mit weniger als zehn Mitarbeitern (bisher fünf) wird auf eine Prüfung der Umorganisation verzichtet. Zudem kann eine vorteilhaftere Berufsgruppeneinstufung später ohne erneute Gesundheitsprüfung übernommen werden. Eine vollständige Erwerbsminderungsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung wird jetzt als Berufsunfähigkeit anerkannt. Per Verlängerungsoption lässt sich der BU-Vertrag um bis zu fünf Jahre ausbauen, falls die gesetzliche Regelgrenze erhöht und ein längerer Schutz gewünscht wird. Im Premiumschutz wurde eine neue Dread-Disease-Leistung aufgenommen. Bei einer schweren Krankheit, etwa Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall, wird die BU-Rente ohne weitere Leistungsprüfung als Soforthilfe für 24 Monate bezahlt.
DEVK verbessert Auslandsreiseschutz
Neu ist unter anderem, dass ein Krankenrücktransport nicht nur übernommen wird, wenn er medizinisch notwendig ist, sondern bereits dann, wenn er medizinisch sinnvoll und vertretbar ist. Die DEVK erhöht zudem ihre Leistungen für Rettungs-, Bergungs- und Suchkosten auf nunmehr 15.000 Euro. Ein Beispiel: Stürzen Wandernde in eine Felsspalte oder werden Skifahrende im alpinen Gelände von einer Lawine verschüttet, kommen Bergrettungskräfte und/oder Hubschrauber zum Einsatz. Eine Rettung per Helikopter hat im Jahr 2023 laut Alpenverein durchschnittlich 5.000 Euro gekostet. Auch für Familien gibt es neue Leistungen. Was passiert, wenn die Oma als Begleitperson erkrankt und niemand da ist, um die Kinder zu betreuen? Oder wenn das Kind im Urlaub unerwartet ins Krankenhaus muss? In solchen Fällen sorgt die DEVK dafür, dass ein Elternteil im Krankenhaus bei seinem minderjährigen Kind bleiben kann – die Kosten für das „Rooming-in“ werden übernommen. Sollte die Begleitperson im Ausland krankheitsbedingt ausfallen, trägt die DEVK die Kosten für die Betreuung der Kinder oder deren Rücktransport nach Hause. Dank der Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern wie dem Malteser Hilfsdienst kann in solchen Notfällen auch organisatorisch schnell geholfen werden.
Zurich berät Deutsche Bank Firmenkunden
Ab sofort können Zurich Risiko-Experten aus dem Bereich „Zurich Resilience Solutions“ Firmenkunden der Deutsche Bank AG bei Klimarisiken beraten. Im Fokus des Beratungsangebotes steht die physische Klimarisikoanalyse zur Identifikation spezifischer Klimarisiken, welchen die Unternehmen mit ihren globalen Standorten sowie in der Lieferkette ausgesetzt sind. Eine entsprechende Vereinbarung haben die Deutsche Bank und die Zurich Gruppe Deutschland unterzeichnet. Ziel ist es, die Unternehmen dabei zu unterstützen, die eigene physische und operative Widerstandsfähigkeit durch präventive Maßnahmen nachhaltig zu stärken.
Der neue Investmentfonds WWK KI Alpha
Die WWK Investment hat zum Ende des Jahres 2024 einen neuen Fonds für private Anleger lanciert. Der „WWK KI Alpha - Aktien Welt“ ist ein global investierender Aktienfonds, der insbesondere auf das fortschrittliche Potenzial der KI bei der Portfoliozusammenstellung setzt. Dabei arbeiten die Kapitalmarktexperten der WWK mit dem externen Anlageberater und Technologie-Innovator Ultramarin Capital GmbH zusammen. Die innovative KI-Plattform des Deep-Tech-Unternehmens ermöglicht eine tagesaktuelle Aktien-Analyse von über 5.000 Unternehmen auf der ganzen Welt. Anlageziel des Fonds ist es, eine positive aktive Rendite gegenüber dem Vergleichsindex MSCI World zu erwirtschaften.
Eric Bussert wird HSV-Aufsichtsrat
Als Hauptpartner des HSV bis 2028 pflegt die Hanse Merkur bereits eine langjährige enge Beziehung zum Fußball-Zweitligisten. Jetzt wurde der Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der Hanse Merkur, Eric Bussert, in den Aufsichtsrat der HSV Fußball Management AG berufen. Michael Papenfuß, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, kommentierte die Wahl: „Mit Eric Bussert haben wir den freien siebten Platz im Gremium erfolgreich besetzt. Er bringt umfangreiche Management-Erfahrung mit und ist zudem leidenschaftlich mit dem HSV verbunden – eine perfekte Ergänzung.“ Die Hanse Merkur ist seit 2022 Trikotpartner des HSV und hält zudem eine Beteiligung von 6,76 Prozent an dem Verein.