Seit April gibt es in Deutschland eine Debatte über die mögliche Enteignung von Wohneigentum (procontra berichtete). Der Bundesvorsitzende der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD (JuSo), Kevin Kühnert, äußerte sich in einem Interview dazu. Gegenüber der Wochenzeitschrift „Die Zeit“ sprach sich der 29-Jährige für Kollektivierungen von Unternehmen und die Beschränkung von Wohnimmobilienbesitz aus.
Enteignungsdebatte: Maschmeyer bietet Wirtschaftsnachhilfe
Mit diesen Thesen zum Sozialismus verursachte Kühnert eine anhaltende Debatte, die auch in den Sozialen Medien ihren Widerhall findet. Dort twitterte Carsten Maschmeyer und bot dem JuSo-Vorsitzenden Nachhilfe in Sachen Wirtschaft an. Doch Kühnert konterte kalt: