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Bleibt Elementarschutz nur mit einer Solidarumlage für alle bezahlbar?

Damit Elementarschutz für alle bezahlbar bleibt, haben Deutschlands Versicherer eine Solidarumlage ins Spiel gebracht. Das „Elementar Re" genannte Konzept stößt nicht überall auf Zustimmung. Lesen Sie hierzu unser pro&contra zwischen Anja Käfer-Rohrbach vom GDV und Kai Warnecke von Haus & Grund.

Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin, und Kai Warnecke, Präsident Haus & Grund

Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), und Kai Warnecke, Präsident Haus & Grund Deutschland | Quelle: GDV / Haus & Grund

Deutschland braucht ein verlässliches Gesamtkonzept, um Extremwetterschäden zu begrenzen und gleichzeitig sicherzustellen, dass Versicherungsschutz für Wohngebäude dauerhaft bezahlbar und verfügbar bleibt. Genau dafür steht das GDV-Modell: Es verbindet flächendeckenden Elementarschutz mit Opt-out, konsequenter Prävention und Klimafolgenanpassung sowie einer gezielten Stabilisierung der Hochrisiken über Elementar Re. Der Handlungsdruck ist klar: Rund 400.000 Wohngebäude in Deutschland stehen in besonders gefährdeten Lagen - an Flüssen, in Senken oder in Regionen mit hohem Starkregenrisiko. Für diese Risiken braucht es eine Lösung, sonst kippt das System.

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