Die Lust aufs Eigenheim hat sich in den vergangenen Monaten zunehmend in Frust verwandelt: Die steigenden Bauzinsen machen es für immer mehr Menschen schwierig oder gar unmöglich, ein Haus zu bauen oder zu kaufen. Gab es ein Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung Anfang 2022 noch zu einem Zinssatz von rund einem Prozent, wird mittlerweile ein Zinssatz von fast vier Prozent verlangt. Laut einer Umfrage der Beratungsfirma Barkow Consulting ist die Nachfrage nach Immobiliardarlehen bei den Banken geradezu eingebrochen.
Was bedeutet das für den Beratungsalltag? Welche Lösungen kann ein Makler hier seinen Kunden noch bieten, damit die eigenen vier Wände weiterhin möglich sind? Und müssen Makler, die sich auf Baufinanzierungen spezialisiert haben, sich jetzt neu aufstellen?
Fragen haben die Moderatoren des profino-Podcasts Martin Morgenstern und Martin Thaler reichlich. Die Antworten liefert darauf Baufinanzierungsexperte Armin Diebold aus Wiesloch in der aktuellen Folge des Podcasts.